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Volumen bündeln und Kosten sparen

Versenden Sie regelmässig grössere Paketvolumen in der Schweiz oder ins Ausland? Profitieren Sie jetzt von unserem neuen Angebot für Pakete mit einem Gewicht von bis zu 31.5 kg. Unsere Volumenbündelung und – Einspeisung in ein internationales Paketnetzwerk ermöglichen eine Optimierung der Distributionskosten, wenn Sie über ein Paketvolumen von mindestens 1000 Paketen pro Jahr verfügen. Die webbasierte Auftragserfassung und das Tracking, sowie die monatliche Abrechnung geben mehr Übersicht und sorgen für Transparenz. Bestellen Sie jetzt Ihre individuelle Offerte unter paketeschneider-transportcom


André Strebel wird neuer CEO der Schneider Gruppe

Die Schneider Gruppe gibt die Berufung von André Strebel als CEO bekannt. Er übernimmt die Position vom langjährigen Geschäftsführer Hans Brunner, der nach über 47 Jahren bei der Schneider + Cie. AG die operative Leitung per 1. Mai 2018 abgibt. André Strebel, seit 25 Jahren im Unternehmen tätig und Mitglied der Geschäftsleitung und des Verwaltungsrates, sagt: „Ich freue mich, die Schneider Gruppe gemeinsam mit meinen Kollegen der Geschäftsleitung weiterzuentwickeln. Die konsequente Ausrichtung unserer Aktivitäten auf die Bedürfnisse unserer Kunden hat weiterhin höchste Priorität.“


Brexit – Neue Grenzen für die Logistikindustrie

Mit dem Brexit wird der britische Aussenhandel neu definiert, denn Unternehmen aus allen Branchen sind von den wirtschaftlichen Konsequenzen betroffen. Die Logistikbranche trägt heute über £ 121 Milliarden zur Bruttowertschöpfung bei und zählt damit zu den Top 10 Nationen des globalen Logistikleistungsindexes der Weltbank. Irland, als Sonderfall, trifft der Brexit besonders, da 80 Prozent des Handels zwischen Irland und Kontinentaleuropa auf der Strasse durch Großbritannien befördert werden. Mittelfristig ist mit einem deutlichen Einbruch der Frachtvolumen zu rechnen, denn mit Rückgang des Handels, reduzieren sich auch die Warensendungen. Sobald der freie Warenverkehr wegfällt, werden Zölle die Produkte verteuern. Investitionen in Logistikzentren werden möglicherweise zurückgehen, was der Logistikbranche in Kontinentaleuropa zugutekommen könnte.

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